Anzeige bei der Staatsanwaltschaft

#1 von Kurdirektor , 09.01.2013 17:15

Standpunkt eines Juristen, zum Vorfällen in Trassenheide. Das Schreiben liegt als Anzeige der Staatsanwaltschaft vor.

Ihr Lieben,

öffnet einfach die Datei unten und lest den gelb markierten Teil.

Ihr werdet feststellen, es geht hier längst nicht mehr nur um Possen.

Aber es ist, wie es ein altes spanisches Sprichwort sagt: Je länger man in der Scheiße rührt, je mehr stinkt es.

Was Ihr hier lest, ist nur ein Auszug von mehreren Vorgängen.

Wenn Ihr Fragen habt, bitte an possenheide@gmx.de schreiben.

Die Possenjäger

Possenheide lässt grüßen!


Wir handeln aus Überzeugung!

Dateianlage:
7-2012 vom 2.4.2012 Sonderscan.pdf
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zuletzt bearbeitet 09.01.2013 | Top

RE: Anzeige bei der Staatsanwaltschaft

#2 von Mister T ( Gast ) , 11.01.2013 10:22

Oh, jetzt geht es aber ab. Ich hab mich schon gewundert, dass man bei dieser Willkür so lange die Füße still gehalten hat. Jetzt müssen langsam mal Köpfe rollen.

Mister T

RE: Anzeige bei der Staatsanwaltschaft

#3 von Mister T , 05.06.2014 07:51

Frech wie Possenheide – her mit der Kohle!

Dass diverse Gemeindevertreter Prozesse gegen mich führten, ist ja bekannt. Dass keiner der klagenden Recht bekam auch. Wer einen Prozess verliert, trägt üblicherweise die Kosten. Im Falle Trassen...heide sollen es allerdings nicht Prozessverlierer sein, sondern wir Steuerzahler.
Denn man beabsichtigt, den betreffenden die Kosten zu erstatten.

Mehr Gedanken zum Thema gibt es morgen. Heute geht es um etwas anderes. Es geht um meine Kosten. Um all die Aufwendungen die ich hatte, als ich mich von den Spaßbremsen im Gemeinderat, zum beabsichtigen Beweis um deren Kritikerhabenheit vor Gericht zerren lassen musste.

Ungerechtfertigter Weise entstanden mir erhebliche Kosten. Vor allem Zeitaufwand, Verdienstausfall, Fahrtkosten und ein erheblicher Verlust an Freizeit. Schließlich ging es um die Vorbereitung von 5 Prozessen.

Ich folgte einer Empfehlung meines Anwaltes und stellte der Gemeinde meine Kosten in Rechnung. Was dem einen Recht ist, ist dem anderen billig.

Folglich teilte ich der Gemeindevertretung Trassenheide am 02. Mai 2014 folgendes mit:

Gemeinde Trassenheide
Der Bürgermeister
Strandstrasse 36
17449 Ostseebad Trassenheide

Sehr geehrte Damen und Herren Gemeindevertreter!

In der Anlage übergebe ich die Kostenaufstellung zu den fünf erfolglos gegen mich geführten Prozessen.
Ich bitte um gelegentlichen Ausgleich des Rechnungsbetrages in Höhe von 1193,57 €

Hochachtungsvoll

Wolf Wagenbreth

Was seit dem 2. Mai in dieser Sache geschah, kann man mit 3 Buchstaben wiedergeben: NIX

Da mir meine Gemeinde am Herzen liegt, hätte ich uns allen gern die jetzt entstehenden Kosten erspart. Denn der Vorgang geht nun zu meinem Anwalt und wird teurer.

Drückt bitte die Daumen! Der Kindergarten in Trassenheide kann die Summe gut gebrauchen. Wenn der Steuerzahler schon für Unsinnigkeiten Weltentrückter löhnen muss, sollen wenigstens die unsere Jüngsten davon partizipieren.

Euer Wolf Wagenbreth
Redaktion possenheide.de

Wer die Rechnung kontrollieren möchte:

Her mit der Kohle
Mehr anzeigen



Ich kann mir schon denken, wie die Sache ausgeht....DU gehst leer aus? Warum? Weil deine Gegner sich darauf versteifen werden, dass Du zu dem Zeitpunkt, als geklagt wurde, Privatmann warst....also....ganz sicher selber zahlen musst. Die fühlten sich nach ihrer Meinung zu dem Zeitpunkt durchweg unter Kommunalschutz.


bleibt stark

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zuletzt bearbeitet 05.06.2014 | Top

RE: Anzeige bei der Staatsanwaltschaft

#4 von T4[666] , 05.06.2014 08:12

Ich sehe die Sache etwas entspannter.
Da der Wolf jetzt Gemeindevertreter ist, sollte er sich etwas zurücklehnen und ein wenig Geduld aufbringen.
Wenn er irgendwann die Ablehnung zu seiner Rechnung bekommt, kann er als Gemeindevertreter dagegen klagen. Selbst wenn er dann den Prozess verliert, bekommt er diesen doch bezahlt.
Soll heißen, Gemeindewolf darf jetzt gegen alles und nichts klagen, bezahlt wird dies durch die Gemeinde.

Freifahrtsschein für alle Gemeindevertreter


Holzauge sei wachsam

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