Die Unwahrheiten des Kurdirektors - Beispiel Postannahme

#1 von Kurdirektor , 25.02.2013 23:59

Werner Burghardt hat wieder nicht die Wahrheit gesagt

Possenheide.de – Story vom 26. Februar 2013
In diesen Tage ist das Protokoll der Januarsitzung 2013 des Touriausschusses erschienen.
Darin findet sich wieder eine handfeste Lüge des Trassenheider Kurdirektor. Schön das alles mitprotokolliert wurde.
Wie unten zu lesen ist, wurde wieder einmal die Postannahme in der Kurverwaltung verweigert. Angeblich, da es sich um lose Blätter ohne Umschlag handelte, die nicht adressiert waren.
Hier kann sich jeder die Schreiben anschauen, die abgegeben wurden. Dazu gibt es die Eingansbestätigung der Kurverwaltung. Jeder kann sehen, der Kurdirektor lügt – alle Schreiben sind adressiert.

In der Tat waren die Schreiben nicht in Kuverts gesteckt. Damit wurde einer Bitte des manisch ängstlichen Bürgermeisters entsprochen. Der hat Angst vor Briefbomben. Das ist kein Witz! Weiterhin musste für den Entgegennehmenden die Möglichkeit gewahrt bleiben, zu prüfen, ob es sich auch wirklich um die Schreiben der Eingangsbestätigung handelte. Bei zugeklebten Umschlagen ist das schlecht möglich. Aber das weiss Burghardt nicht.

Also aktuelle Feststellung: Werner Burghardt, Kurdirektor in Trassenheide ist ein Lügner.

Ein disziplinloser Lügner noch dazu. Denn bereits im Oktober 2012 wollte er Unterlagen nicht annehmen. Nachzulesen bei XOBOR.
Wie wir bereits mehrfach unterstellten der Mann genießt Narrenfreiheit. Das weiss der ganz genau. Die Untätigkeit und das Wegschauen seiner Vorgesetzten hat zur Folge, dass Der immer dreister wird. Wir erleben es ja. Was mögen nur die Gründe für diese Narrenfreiheit sein?

Aktuell, so wurde uns geflüstert, wurde sogar sein Arbeitsvertrag, über das Rentenalter hinaus, verlängert, anstatt ihn vorfristig zu feuern. Gründe gibt es genug, wie man in den kommenden Tagen erfahren wird.

Wenn tatsächlich so eine Entscheidung viel, dann im Betriebsausschuss, dem direkten Vorgesetzten des Burghardt.
Eine Entscheidung, die in Anbetracht der Tatsache, dass Meck Pom auf Platz 2 in der Armutsstatistik rangiert, den „Weitblick“ der Verantwortlichen demonstriert.
Klar ihr lieben Gewählten, lasst man den Burghardt weiterarbeiten. Der arme Kerl hat sonst keine Lebensgrundlage mehr. Es wäre ja auch Blödsinn, einen jungen Nachfolger einzusetzen und der Jugend eine Chance zu geben. Ne, lasst den Typ noch ein wenig im Amt, dann kann er uns noch weiter mit seiner Einfallslosigkeit und seinen Lügen erfreuen.

Wenn Ihr mal einen Moment Zeit habt, fragt Euch mal, wer unsere Rente verdienen soll? Psst ein Tipp: Der Burghardt nicht! Ihr könnt auch mal bei Wiki nachschaun, wie sich der Begriff asozial definiert.

Possenheide.de – morgen geht´s weiter

Thema: Kurdirektor Burghardt belügt seine Vorgesetzen

Es grüßen die Possenjäger

Hier die Dokumente zum Thema:

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zuletzt bearbeitet 06.07.2013 | Top

   

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