Man versucht uns den Hahn abzudrehen

#1 von T4[666] , 26.10.2012 16:44

Großzügig oder viel mehr Großkotzig verkündete der Oberfürst und Tellerrandkucker Dirk Schwarze „Wir haben nichts dagegen“.
Dieses „Wir“ bezog sich auf die gesamte Gemeindevertretung.
Nahmen wir an.
Doch leider müssen wir jetzt feststellen, dass dieses „Wir“ nur die dritte Form unseres Bildungsbürgers Dirk Schwarze ist. Also die gespaltene Persönlichkeit die sich in seinen Aussagen selbst in der dritten Person bestätigt. Festgestellt wird immer wieder, dass Menschen die ein unheimliches Geltungsbedürfnis haben, Begriffe, die der dritten Person zuzuschreiben sind, benutzen um ihr eigenes Ego aufzupolieren.
Doch zum Tathergang.
Wie in der Gemeindevertretersitzung vom 08.05.2012, in der die Piratenpartei die gesamte Sitzung filmte, so wollten wir die Gemeindevertretersitzung vom 23.10.2012 auch filmen.
Der oberste Tellerandbürger und Bildungskucker verbot es uns und verlangte eine Abstimmung. Das ist natürlich das gute Recht der Gemeindevertretung und darüber haben wir jeden mit einem Auszug aus dem Telemediengesetz informiert.
Wir wollen ja mit offenen Visier kämpfen.
Es kam wie es kommen musste, die geheime Wahl ging mit 6 zu 2 gegen die Filmaufnahmen aus.
Fast schon beleidigend war der Einwurf eines Zuschauers, der uns zuraunte,
„Er wolle auch nicht gefilmt werden. Das ist ja wie Stasi“.
Diesem Zuschauer sei gesagt.
Die Stasi hat im verborgenen ihre Informationen gesammelt. Dafür gab es Informative Mitarbeiter, die von der Stasi angeworben oder zum großen teil Zwangsverpflichtet wurden.
Wir hingegen stellen uns offen vor die Gemeindevertretung und sagen was wir wollen.
Wir laufen nicht durch den Ort und schwärzen die Mitarbeiter der Gemeinde an.
Wir richten uns nach den kommunalen Gesetzen, was man von dieser Gemeindevertretung und im speziellen vom Bürgerversteher Dirk Schwarze nicht sagen kann.
Ergo, haben wir die Kamera mit sehr viel Bedauern, bei Seite gepackt.
Die OZ schrieb hierzu:

Die letzte Klappe ist gefallen
Licht an, Kamera aus! Im Trassenheider Parlament ist die
letzte Klappe gefallen. Per mehrheitlichen Beschluss haben
die Abgeordneten am Dienstagabend zu Beginn Videoaufnahmen
während der Sitzung verboten. Den Gemeindevertretern lag wohl
zu schwer im Magen, dass einige Sequenzen von der Mai-Sitzung
und weiteren Ausschussrunden im Internet landeten. Transparenz
bleibt hier auf der Strecke.

Wie gesagt:
Man versucht uns den Hahn abzudrehen.


Holzauge sei wachsam

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