Wahlversprechen 2009 & 2014 im Vergleich AfT

#1 von Kurdirektor , 18.05.2014 12:26

Was ist wichtiger? Zu prüfen ob die alten Versprechen eingelöst wurden oder auf die neuen Versprechen zu vertrauen?
Wer seine Kandidaten genau prüfen will, sieht nach was in der Vergangenheit versprochen und eingelöst wurde.
Erst dann kann man sich auf das verlassen, was kommt. Der Sparkassendirektor a.D. gegen den es damals ging, ist heute Bürgermeisterkandidat
eben dieses Bündnisses. Hebt das die Glaubwürdigkeit?

Programm 2009









Programm 2014


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RE: Wahlversprechen 2009 & 2014 im Vergleich AfT

#2 von T4[666] , 21.05.2014 12:30

Und weiter geht es.


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RE: Wahlversprechen 2009 & 20114 im Vergleich AfT

#3 von T4[666] , 23.05.2014 08:05

Alter Fleyer mit neuen Aufkleber.



Es ist schon eine beeindruckende Bilanz, die dort gezogen wird, doch möchte ich stark bezweifeln, das Frau Splieth und Herr Schimanski in der Lage sind eine Staatische Berechnung für ein Gebäude wie den Nettomarkt anzufertigen. Nach 20 Jahren Gemeindetätigkeit hätte ich auch ein wenig mehr erwartet?


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RE: Wahlversprechen 2009 & 2014 im Vergleich AfT

#4 von Mister T , 23.05.2014 08:42

statistische Berechnung, nicht statische Berechnung. So wie Ich das verstehe, ging es um den Standort und die Statistik, wo nun der Standort vom Netto einzugsgebietsmäßig besser ist.

UPS: Hast Recht, falsch gekuckt. SORRRY
Steffan


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RE: Wahlversprechen 2009 & 2014 im Vergleich AfT

#5 von Kurdirektor , 23.05.2014 10:00

....und was war die letzen 10 Jahre: NIX

Dieses Bündnis besteht aus:

1 x Schwarzbauer (Römer)
1 x Pleitier (Schimanski)
4 x Überläufer (Köpsell, Meyer, Schwarze, Schimanski)
1 x geschasster Bürgermeister (Faber)
1 x Neuling mit null Ahnung (Hückstadt)
1 x Sichersteller, dass der Arbeitsplatz seiner Frau erhalten bleibt (Eigenaussage Lucht)
1 x Immobilihamster in Bestlagen
1 x Parteiwechsler Meyer 4 Wechsel in 4 Wahlperioden (Meyer)
1 x Einem Malermeister der alles im Eigenbetrieb pinselt und desswegen immer frei seine Meinung sagt...(Wegner)

Lichtblick:

1 x schwer engagierter Feuerwehrcheff (Bleyl)

Die schrecken nicht davor zurück Dinge aufzuschreiben, die breits in der Ära Kaliebe angegangen wurden.

Aber die Leute werden die wählen, da habe ich keinen Bammel!


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RE: Wahlversprechen 2009 & 2014 im Vergleich AfT

#6 von T4[666] , 15.06.2014 07:57

Da werden wir aber ganz genau auf die Finger schauen und zu Beginn einmal die Termine abfragen.







Das werden wir auch nicht.


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RE: Wahlversprechen 2009 & 2014 im Vergleich AfT

#7 von Gast , 16.06.2014 10:05

Für solche Leute wie Euch, fehlen einem echt die Worte!!!! Vielleicht solltet Ihr mal einen Psychologen aufsuchen.
Ihr zieht andere doch in durch den Dreck um damit Aufmerksamkeit zu erreichen.
Das ist sowas von billig....
Was ihr hier macht hat rein gar nichts mit Politik zu tun und schon gar nicht mit Gemeindearbeit! Ihr könnt nur Leute beschimpfen und Euch als Mutter Theresa darstellen.
WIDERLICH!


RE: Wahlversprechen 2009 & 2014 im Vergleich AfT

#8 von Kurdirektor , 16.06.2014 11:00

Ja, lieber anonymer Gast, der Du keinen Namen hast.

Du hast Recht. Schau dir mal ganz das Wahlversprechen aus 2009 an. Thema: Wasser und Bodenverband.

Was ist passiert? Nichts. Ach doch, letzte Woche waren wieder die Keller voll. Widerlich. Du hast Recht.

Oder die versprochene Wohnraumschaffung? Wo sind denn die Wohnungen, die die Gemeinde schaffen wollte.?

Widerlich, wenn man die Wahlversprechen anmahnt. Was sich manche erlauben?

Das wir uns als Mutter Theresa aufspielten, als wir für Sachsen sammelten oder jüngst im Kindergarten reparierten ist auch widerlich.

Da hast Du Recht. Desswegen hat uns auch keiner aus der Gemeindevertretung unterstützt.

Uns Widerlinge habe gerade 240 Trassenheider ihre Stimme gegeben. Das sind dann warscheinlich auch alles Widerlinge.

Ach und noch was. Schau Dir mal die Wahlversprechen des Aft aus 2014 an. Alle sagen: Schluss mit noch mehr Ferienquartieren. Das Aft nicht.

In der Vostra sollen nach dem Wunsch des Bürgermeisters 240 Ferienwohnungen entstehen.

Wir wollen die Vostra erhalten. Die Räume bieten Platz zu Gewerbeansiedlung, für ein Kino, die aus allen Nähten platzende FFW, einen Jugendklub und eine

geräumigen Bauhof. Widerlich, widerlich solche Ideen für den Ort zu entwickeln.

Du hast ja so was von Recht.

In der letzten Legislatur worden 100.000 € für nix verpulvert. Wir fordern, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Durch und durch widerlich, ekelhaft, zu kotzen....


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RE: Wahlversprechen 2009 & 2014 im Vergleich AfT

#9 von Gast , 16.06.2014 13:11

...ist nicht schön, wenn man so beleidigt wird, was? Da ist man gleich bisschen angepisst! ...und ihr macht nichts anderes. Ihr redet, schreibt, informiert über das, was nicht geschehen ist, oder Eurer Meinung nach falsch war. Das ist auch Eurer Recht. Jeder sollte Meinungsfreiheit haben. Aber IHR beleidigt die Personen privat. Eine Beschimpfung nach der anderen. Woher nehmt ihr Euch das Recht? Sicher, ihr könnt sagen, das und das ist falsch gelaufen, aber nicht so. Aber muss es auf diese Art und Weise sein?


RE: Wahlversprechen 2009 & 2014 im Vergleich AfT

#10 von T4[666] , 16.06.2014 13:57

OH!!!
Wir beleidigen die Leute privat?
Wo, wann und wie?
Am besten du liest dir noch einmal das Urteil vom Landesgericht durch.



Damit du nicht lange suchen musst.

Damit du klar siehst.
Wir bewegen uns im Rahmen der Gesetzlichkeit, was man von einigen Gemeindevertretern nicht gerade behaupten kann.

Was hieran nun seltsam ist, wir sind dafür die Bösen.
Was somit bedeutet, alle die sich an Gesetze halten, sind die Vollidioten, die Bösen oder die Aussetzigen.
Wenn einer bescheißt, lügt oder betrügt, dann ist er der Gute.
Tolle Philosophi innerhalb dieser Gemeinde.

Noch schöner ist, das genau die die nie in die Sitzungen kommen und sich von den so genannten Gemeindevertretern anschreien und blöd kommen lassen, jetzt hier das Maul aufreißen.

Familienclan hin oder her, Freundeskreis hin oder her, trennt endlich Politik von Privat.


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RE: Wahlversprechen 2009 & 2014 im Vergleich AfT

#11 von Kurdirektor , 16.06.2014 14:52

Wenn 100.000 € für nix in die Luft geblasen werden, klagt keiner. Wenn ständig gegen Gesetze verstoßen wird, klagt auch keiner.

Wenn berechtigter Weise in scharfen Ton über die Missstände berichtet wird, fühlen sich die Betroffenen beleidigt und klagen.

Das ist ist Possenheider Logik, die noch von ein paar ganz Schlauen kommentiert wird, die nie in einer Sitzung waren aber

das Maul aufreißen und mit Halbwissen brillieren. Widerlich? Ne, höchst peinlich.

Gerichte haben mehrfach und unwiderruflich festgestellt: Das was wir schreiben sind keine Beleidigungen.

Posse am Rande: Als sich der Richter in der Verhandlung Gemeindevertreterin Meyer zur Brust nahm, sagte sie unter Tränen: Wenn das so ist höre ich auf.

Aber komisch, sie ist immer noch dabei. Toll, wenn man sich auf seine Gewählten verlassen kann.


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