Schützengraben quer durch Trassenheide – Meyer rüstet zum Gegenschlag

#1 von Kurdirektor , 14.12.2012 13:42

Hallo Freunde!

Unten könnt Ihr die Dokumente aufrufen.
Ihr findet das Anwaltsschreiben vom 7. November 2012 und auch den Nachdenkzettel, der an die Gemeindevertreter ging. Einige Fotos gibt es auch bei facebook.

Folgendes zum Anwaltsschreiben:

- Herrn Niester ist kein Vorwurf zu machen, er schreibt nur auf, was ihm erzählt wird.
- Eine Internetseite www.possenheide.de über die die angeblichen Informationen verteilt werden gibt es nicht.
- Alle Mitschnitte wurden mit Genehmigung des Bürgermeisters gedreht. Im Video vom 8.5.12 kann man ihn sehen und hören,
wie er sein Einverständnis gibt.
- Was tatsächlich im Gewerbegebiet abging und was noch geschah, stand am 17.12.2012 bei facebook. (Beitrag weiter unten)
- Wolf Wagenbreth ist nie als Wettbewerbe gegenüber der Firma Meyer aufgetreten. Er hat sich lediglich im November 2011 an
der Ausschreibung zur Strandreinigung beteiligt. Die Teilnahme an der Ausschreibung 2011 mit dem Nachdenkzettel vom Juli
2012 in Zusammenhang zu bringen, muss in die Rrubrik - Kolossaler Unsinn - eingeordnet werden. Mit einem Gewerbe, dass
man gar nicht hat, kann man auch keinem Wettbewerber das Leben schwer machen.
- Am Ende wird hier nur plum versucht, Kritiker mundtot zu machen.


In den Dateien unten, findet Ihr das Anwaltsschreiben, den Nachdenkzettel, Unterlagen zur Ausschreibung, E-Mails an das Amt Usedom Nord.

Hier der Beitrag von facebook:

possenheide.de – jeden Tage eine neue Story 17.12.2012

Heute: Schützengraben quer durch Trassenheide – Meyer rüstet zum Gegenschlag

Es begann im Februar 2012. Wir erhielten einige Fotos zugesandt, auf denen zu sehen war, was neben dem Gewerbegrundstück der Firma Meyer, also auf Gemeindeland abgeht. Dort wurde Schrott und Holz gelagert, Asbest abgekippt und der Boden mit Traktoren zerkarrt.

Wir überzeugten uns von der Richtigkeit der Information und sandten die Fotos, mit einigen Hinweise an das Amt Nord und den Bürgermeister. Die Verantwortlichen reagierten umgehend. Meyers müssen ihren Krempel wegräumen.

Ob jemand Meyers für diese Ordnungswidrigkeiten zur Verantwortung gezogen hat? Wir wissen es nicht. Meyers haben anscheinend einen Freifahrtschein. Denen tut keiner was. Es macht ja auch Arbeit.

Via Nachdenkzettel vom Juli 2012 wurden die Mitglieder des BFT zur diesen „Heldentaten“ befragt und informiert. Natürlich berichteten wir auch hier, bei Facebook.

Nun bekommt Wolf Wagenbreth freundliche Anwaltspost. Er soll es unterlassen, die Sauereien der Firma Meyer in die Öffentlichkeit zu tragen, die Rechnung des Anwalts bezahlen und eine Unterlassungserklärung unterschreiben.
Sowas geht nur in Possenheide!

Schön zu wissen, wie es um das Rechtsbewusstsein einzelner Volksvertreter bestellt ist, die in ALLEN örtlichen Ausschüssen aktiv sind.

Ja, da kann man schon stolz sein. Unseren Bürgermeister erfüllt es sichtbar mit Stolz, dass er mit Frau Meyer – dem Beratungsmuster für Uneigennutz und gesetzestreue an einem Tisch sitzen darf.

Schön auch, dass uns Firma Meyer einen schriftlichen Beweis ihrer Gedankenwelt, über den Anwalt zukommen lässt. Nun haben wir es schwarz auf weis.

Wer so denkt wie wir, der sollte das tun was anderen BFT Mitgliedern nicht in den Sinn kommt – sich für sein Mitstreiter schämen.



Euer Kurdirektor


Wir handeln aus Überzeugung!

Dateianlage:
Niester - Meyer 1 vom 07.11.2012.pdf Nachdenkzettel 1 Frau Meyer.pdf Absage Strandreinigung.pdf Info an Amt zum Gewerbegebiet 2.pdf
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RE: Schützengraben quer durch Trassenheide – Meyer rüstet zum Gegenschlag

#2 von Gast , 23.12.2012 12:13

.


RE: Schützengraben quer durch Trassenheide – Meyer rüstet zum Gegenschlag

#3 von Gast , 23.12.2012 12:15

Wenn es hier nicht schwarz auf weiss zu lesen wäre, ich tät es nicht glauben.
Schlimme Leute bei Euch da in "Possenheide"

LuPO Wolgast


RE: Schützengraben quer durch Trassenheide – Meyer rüstet zum Gegenschlag

#4 von T4[666] , 23.12.2012 20:21

Ja leider ist es so.
Und es wird noch Schlimmer.
Hierzu etwas später, denn im Moment kann man noch nichts dazu sagen.
Müssen erst einmal abwarten was die Anwälte so von sich geben.


Holzauge sei wachsam

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RE: Schützengraben quer durch Trassenheide – Meyer rüstet zum Gegenschlag

#5 von Gast , 25.12.2012 12:50

Mein Mann sagt, es ist Unsinn die Sitzugsveranstaltungen mitzuschneiden.
Ein komplette Videoüberwachung wäre besser.


RE: Schützengraben quer durch Trassenheide – Meyer rüstet zum Gegenschlag

#6 von T4[666] , 25.12.2012 16:41

Sorry
aber das ist das was wir auch nicht wollen..
Obwohl der Gedanke, ist sehr reitzvoll.
Der Kurdirektor und der Bürgermeister mit einer Überwachungskammera und GPS bestückt?
Alles wird aufgezeichnet und direkt gesendet?
Obwohl, ich möchte die beiden nicht in ihrem zu Hause erleben.



Wer möchte sowas schon sehen?


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RE: Schützengraben quer durch Trassenheide – Meyer rüstet zum Gegenschlag

#7 von Gast , 27.12.2012 09:36

Mich interessiert, was die andren Gemeindefuzzies dazu sagen.
Jeder der noch einen Hauch von Rechtsbewustsein hat, muss duch hinten
überfallen, wenn er das erfährt?


RE: Schützengraben quer durch Trassenheide – Meyer rüstet zum Gegenschlag

#8 von T4[666] , 27.12.2012 10:13

Leider mussten wir in den letzten 18 Monaten feststellen, dass ein großer Teil der sogenannten "Volksvertreter" in dieser Hinsicht völlig schmerzfrei ist.
Und nicht nur das. Sie machen sich nicht einmal die Mühe unsere Angaben nachzuprüfen. Ihre Antworten sind Standartiesiert.
So zum Beispiel:
Das Amt wird ihnen Antworten!
Da müssen sie sich an das Amt wenden!
Da müssen wir erst das Amt fragen!
U.s.w.

Selbst wenn man sich einmal privat mit denen unterhält, erklären sie, dass sie nur Freizeitpolitiker sind und für sowas keine Zeit ist.
Lieblingsaussrede.
"Wir machen dies alles in unserer Freizeit"
"Hierzu hab ich noch keine Zeit gehabt, mich mit diesen Dingen zu befassen.

Meine Meinung hierzu:
Wenn ich Gemeindevertreter bin, habe ich die Kommunalverfassung so wie die Satzungen des Ortes zu kennen und
(Sehr Wichtig) sie auch einzuhalten.
Stelle ich feststellen, das während meiner Legeslatur, ich mein Amt nicht mehr vollumfänglich erfüllen kann, so muss ich die Konseqenzen ziehen und einen Nachfolger platz machen.

Die weitläufige Meinung einiger Gemeindevertreter ist auch die Meinung des Herrn Kohl:
"Wir sitzen das aus"


Holzauge sei wachsam

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