Die Sauerei mit der Strandreinigung und mehr. Alle Dokumente. Die Erklärung.

#1 von Kurdirektor , 19.05.2012 08:40

Hallo Freunde der Possenjäger!

Wir gehen jetzt ganz systematisch vor!

Folgende Fakten:
- In Trassenheide muss die Strandreinigung alle zwei Jahre ausgeschrieben werden.
- So geschehen auch im Jahre 2008.

Siehe Dokument in der Anlage unten: Antwort auf Anfrage Strandreinigung...
- Ihr seht den Text der Ausschreibung aus 2008.
- Beschränkte Ausschreibungen betreffen einen Zeitraum von max. 2 Jahren. Darüber hinaus muss international ausgeschrieben werden.
- Eine Vertragsoption Jahren überschritten würde.zur Verlängerung findet Ihr nicht. Eine solche Option ist auch nicht zulässig, da
logischer Weise der Zeitraum von 2
- In der Ausschreibung wird ganz klar von 2 Jahren gesprochen.
- Somit ist klar, das Angebot der Gemeinde Trassenheide galt für die Jahre 2009 und 2010.
- Im Herbst 2010 hätte neu ausgeschrieben werden müssen. Das verlangt der Gesetzgeber.
- Man hat aber nicht neu ausgeschrieben. Firma Meyer machte ohne Ausschreibung weiter.
- Wie das möglich ist? Nun, Frau Meyer, im Gespann mit Bürgermeister und Kurdirektor haben 2008 einfach einen Vierjahresvertrag, bis 2012
geschlossen. Scheiß auf das Gesetz!
- Der Vertrag liegt uns vor, jedoch können wir ihn aus juristischen Gründen nicht veröffentlichen.
- Ist auch nicht schlimm. Ihr öffnet jetzt die 2 Anlage unten.

Siehe Dokument in der Anlage unten: 10.05.2012 OZ zu Strandreinigung

- Ihr lest, dass Frau Meyer bestätigt, im Besitz eines Vertrages mit 2 Jahren Option zu sein. Also für den Zeitraum 2008 bis 20012.
- Wie gesagt, dass ist unzulässig. Das Dreigestirn Meyer, Schwarze, Burghardt macht sich hier der Haushaltsuntreue und der
Vorteilsgewährung bzw. Vorteilsnahme schuldig. Burghardt hätte so einen Vertrag nie aufsetzen dürfen, Meyer nie annehmen und
Schwarze nicht unterschreiben dürfen. Allen Beteiligten war bekannt: Eine Option hätte gar nicht angeboten werden dürfen.
- Folge: Diverse Gesetzesverstöße zu Nachteil der Gemeinde. Nur angenommen, man hätte für 4 Jahre ausgeschrieben. Man hätte einen
besseren Preis bekommen.

Die Possen haben diese Sauerei aufgedeckt. Es war schwer, aber wir haben es geschafft.
Wie ging es weiter:


- Plötzlich, im November 2011 wird neu ausgeschrieben. Obwohl ja Meyer noch einen Vertrag hat, bis Ende 2012.
- Meyer sagt nichts, müsse eigentlich auf Vertragseinhaltung bestehen.
- Man hatte sich flux eine neue Lösung ausgedacht. Als Frau Meyer erfuhr, dass sich Wolf Wagenbreth auch an der Ausschreibung
beteiligen wollte, war das Geschrei groß.
- Schwarze streichelte in der Sitzung beruhigend Meyers Hand und sagte: „Das machen wir schon, Frau Meyer.“

Siehe Dokument in der Anlage unten: TRASSEN Anschreiben und Leistungsbeschreibung


- So kam es dann auch. Wolf Wagenbreth wurde zunächst einmal nicht berücksichtigt. Der Kurverwaltung lag schon 2002 die
Gewerbegenehmigung Wagenbreths vor. Darin zu lesen: Strandreinigung.
- Das Meyers die Ausschreibung gewannen muss ja nicht erwähnt werden. Dass das Meyersche Angebot das Schlechtere war, ist auch klar.
- Wer zahlt für das schlechtere Angebot? Die Gemeinde, also wir!
- Wieder wird gegen die Vergabeordnung verstoßen. Meyers dürfen bis 2014 putzen, obwohl die Ausschreibung nur 2 Jahre vorsah, also
2012 und 1013.
- Herzlich willkommen in Kriminellenheide.

Siehe Dokument in der Anlage unten die Angebote der Firma Meyer und Wagenbreth.

1. Angebot Wagenbreth
2. Angebot Meyer (falls noch nicht vorhanden, kommt in den nächsten Tagen)

- Ihr seht das Angebote von Meyer und Wagenbreth. Ihr könnt vergleichen. Meyers Angebot ist rund 900 € günstiger. Aber Wagenbreth biete
diverse Sonderleistungen an, die für die Differenz einfach nicht zu haben sind! Außerdem will er den Gegenwert der gesammelten
Wertstoffen am Strand, dem Kindergarten zukommen lassen.

[blau]Kommentar: Jeder kann sehen, was hier los ist und wie gehandelt wird. Für Familie Meyer ist der Ort ein Selbstbedienungsladen. Wir haben diesen Umstand mehrfach in Sitzungen angesprochen. Aber es interessiert niemanden. Deshalb haben wir uns an die Justiz gewandt. Diese ermittelt bereits. Das es Frau Meyer nicht für nötig hält, ihr Amt niederzulegen beweist zu aller erst: Moralische Verkommenheit. Das betrifft auch die anderen Protagonisten in diesen Schauspiel.

Das Schlimme aber ist: Wir alle sind geschädigt und keiner tut was!


Zum nächsten Punkt: 4 qm je Strandkorb

Siehe Anlage unten: Anlage: 10.05.2012 OZ zu Strand....

- Frau Meyer sitzt seit 20 Jahren im Geheimrat. Da sollte sie die gesetzlichen Reglungen für die Strandkorbaufstellung bestens kennen. 4
qm je Korb sind genehmigt. Mehr nicht! Genutzt wurden 30 qm, je Korb. (Nachzulesen in des Strand- und Badeordnung auf Seite 2, siehe
Datei unten)
- Was lesen wir im OZ Artikel: „Die Flächen wurden uns zugewiesen.“ Zugewiesen von wem? Wer verstößt hier noch gegen das Recht? Klar
der Bürgermeister und der Kurdirektor.
- Aber das interessiert nicht. Ob zugewiesen oder nicht. In Kenntnis der Rechtslage dürfte die „Zuweisung“ überhaupt nicht angenommen
werden.
- Das erinnert an italienische Zustände. Immer wenn es eng wurde für Berlusconi, wurden fix die Gesetze geändert. So auch in
Trassenheide.
- Was sich hier Volksvertreter leisten, ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten.

Herzliche Grüße aus Kriminellenheide!

Eure Possenjäger


Wir handeln aus Überzeugung!

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