Meyer muss man heißen, dann klappt´s auch mit der Gemeinde oder die Eigenvertretung in der Volksvertretung

#1 von Kurdirektor , 20.03.2012 09:08

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Heute: Meyer muss man heißen, dann klappt´s auch mit der Gemeinde oder die Eigenvertretung in der Volksvertretung

Wir sind uns einig? Das Erste, was man von einem Volksvertreter erwarten muß, ist absolute Loyalität im Amt. Politiker, die über keine Loyalität verfügen sind unglaubwürdig und haben nicht das Recht, das Volk zu vertreten. Also muss die Moral eines Volksvertreters wesentlich höher bewertet werden, als beim Rest des Volkes.

Schauen wir uns aus diesem Blickwinkel das „Schaffen“ unserer Volksvertreterin Christel Meyer aus Possenheide an. Dabei ist es aus Sicht des Betrachters völlig unwesentlich, ob das nachfolgend Aufgeführte mit ihr oder der Firma Ihres Ehegatten Siegfried Meyer, in Verbindung zu bringen ist. Frau Meyer sitzt seit über 10 Jahren im Gemeinderat und sollte über alle lokalen und überregionalen Gesetze im Bilde sein und wissen was sie tut.

Allein die Tatsache, dass die „Perle von Possenheide“ zwischenzeitlich auch schon mal das politische Lager wechselte, lässt eindeutige Rückschlüsse auf ihre Loyalität zu.

Zuerst kommt das Fressen und dann kommt die Moral!

(1) Natürlich muss man davon ausgehen, dass jemand der im Ortsgau mitarbeitet, auch die Strandordnung kennt. Dort steht geschrieben: Pro Strandkorb dürfen 4 m² Strand genutzt werden. Firma Meyer stellt 200 Körbe auf, macht 800 m². Tatsächlich werden jedoch 6000 m² Strand genutzt. Also 5200 m² illegal.
Possenhei de.de sagt: Schamlose Vorteilsnahme unter freundlicher Mithilfe des Kurdirektors, zum Nachteil der Gemeinde. Integrität nicht sichtbar.

(2) Einige der Körbe standen nicht im vorgeschriebenen Abstand zur Düne. Die Strandkorbgäste zerstörten deshalb die Dünenabgrenzung. Die wurde auf Kosten der Gemeinde repariert.
Possenheide.de meint: Volksvertreter die so handeln, ist am Wohl der Gemeinde nicht gelegen. Dass man die Dünen schützen muss ist jedem bekannt. Natürlich auch Frau Meyer. Aber es interessiert sie einen Dreck. Ihre Körbe stehen sogar in der Düne.

(4) Christel Meyer hat 2002 selbst mitentschieden:
Der Strand links gleich am Haupteingang ist für Familien mit Kindern freizuhalten. Ab 2003 stellte Firma Meyer auf diesem Platz Strandkörbe auf. Entgegen dem selbst mit verfassten Beschluss. Die Genehmigung wird mal schnell mündlich vom Bürgermeister eingeholt . Herr Schwarze war 2002 noch nicht im Amt und weiß nichts von diesem Beschluss. Frau Meyer, in der selben politischen Verbindung wie Schwarze, verheimlicht ihm diesen Fakt. Echt kollegial!
possenheide.de meint: Menschliche und moralische Charakterlosigkeit á la Carte. Ein schändliches Verhalten für eine Volksvertreterin. Glaubwürdigkeit adé!

(5) Gewerbepark Possenheide: Firma Meyer besitz dort ein Lagerobjekt. Dieses Objekt ist waldseitig nicht eingezäunt. Außerhalb des Meyerschen Geländes lagert alle Art von Gerümpel, der Wald ist von Traktoren zerkarrt und Asbestteile zieren den zerfahren Waldboden.
possenheide.de meint: Familie Meyer glaubt offenbar, in einem rechtsfreien Raum zu leben. Keine Spur jedweder Art von Rechts- und Umweltbewusstsein.

(6) Reinigen des Strandes ohne Ausschreibung. Frau Meyer dürfte nicht entgangen sein, das die offizielle Zeit für die Reinigung am 31.12.2010 endete. Als verantwortungsbewusste Politikerin hätte Sie auf eine Neuausschreibung bestehen müssen. Statt dessen schaut sie, im Interesse der Firma ihres Gatten weg.
possenheid.de meint: Auf den warmen Stühlen sitzen immer die Unverfrorenen.

(7) Abrechnung der Strandreinigung. Die Firma Meyer ist per Vertrag verpflichtet, den Strand, bis auf die mit Strandkörben belegten Flächen zu reinigen. Diese Leistung wird gegenüber der Gemeinde abgerechnet. Jedoch werden 5200 m² zu viel abgerechnet und damit die Gemeinde betrogen? Es handelt sich um jene 5200 m², die illegal zur Strandkorbaufstellung genutzt werden. Siehe Punkt (1). Laut Ihren Verträgen sind Strandkorbvermieter verpflichtet, zwischen den Körben selbst zu reinigen. Also gratis.
Firma Meyer stellt der Gemeinde somit die Reinigung indirekt in Rechnung? Ist das nicht Betrug?
possenheide.de meint: Was hier passiert, ist eine Schande für das Bündnis von Trassenheide! Wer sich politisch mit solchen Leute abgibt, macht sich unglaubwürdig.

(8) Es gäbe noch manch andere „hochmoralische Heldentat“ der Perle von Trassenheide zu berichten: Verleumdung und üble Nachrede, widerrechtliche Transportangebote am Strand, gleichgültiges abbügeln von Spenden für den örtlichen Kindergarten und vieles mehr.

Beenden wir die Aufzählung der zweifelhaften Heldentaten der Volksvertreterin Meyer mit dem lauten Ausruf: Frau Meyer, Sie haben in der Possenheider Gemeindevertretung nichts zu suchen. Treten Sie zurück und beweisen Sie damit einen letzen Rest von Anstand und Würde.

possenheide.de meint: Seeklauseboss Römer hat auch Charakter bewiesen, als sein Parkplatzschwarzbau aufflog und er daraus die Konsequenzen zog. Tun Sie es ihm gleich.

Auch ja! Der Leser fragt sich, wie das oben genannte alles möglich ist? Von alleine geht nichts. Da braucht man Leute die mithelfen in der Gemeinde und der Kurverwaltung.
Diese schauen weg, wenn es geschieht und unternehmen auch nichts, wenn es auffliegt. Sie verhalten sich eben so, wie man sich als Politiker verhält….Aussitzen heißt die Devise.
Müssten Die nicht gleich mit zurücktreten, den Kurinspektor im Schlepptau?

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