Die Angst geht um in Trassenheide

#1 von Mister T , 15.08.2013 07:03

schlimm genug, dass man, wenn man seine ehrliche Meinung sagt, gemobbt wird, oder benachteiligt. Ob nun der Bürgermeister aus dem Westen kommt oder nicht, ist irrelevant. Das Sagen hat allein die Gemeindevertretung....also liegt dort auch das Übel. Die Gemeindevertretung ist daher verpflichtet, den Bürgermeister in die Schranken zu weisen, wenn dieser nicht in der Spur läuft und alles im Alleingang durchziehen will. Selbst wenn sich die Bürger nicht trauen, ihre Meinung öffentlich zu äußern, waren Wahlen schon immer geheim. Also, wo ist dann das Problem, über diese geheimen Wahlen seinem Unmut Luft zu machen und das vorhandene Chaos nicht mehr zu wählen? Ihr habt doch die Bürger mit euren Fakten und Aufdeckungen schon längst erreicht und ich glaube auch, dass sie sich ihre Gedanken machen. Lasst nicht locker, sondern macht so weiter und deckt auf, was diese Gemeindebrüder- und Schwestern für einen Müll beschließen.....oder nicht beschließen. Die nächste Wahl wird kommen.


bleibt stark

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RE: Die Angst geht um in Trassenheide

#2 von Kurdirektor , 20.10.2013 00:25

Der Beitrag oben geht zurück auf einen Artikel bei Facebook:

Die Angst geht um in Trassenheide

Possenheide.de – Story vom 15. August 2013

Ihr erinnert Euch an unser Angebot vom 26. Juli 2013? Wir hatten alle Trassenheider zu einer Gratistour auf der Banane in Zinnowitz eingeladen. Die „Eintrittskarte“ war ein Internetausdruck. Insgesamt 40 Trassenheider haben dieses Angebot wahr genommen. Natürlich waren mehr Einheimische bei uns in Zinnowitz. Viele Bananaboot Fans erschienen in Begleitung.

Was uns freund, ist die uneingeschränkte Zustimmung zu unseren Aktivitäten. Was uns erschreckt, sind hauptsächlich 2 Fakten. Alle aber auch alle die uns besuchten, hatten zwei Anliegen:

1. Bitte macht keine Fotos von uns
2. Bitte schreibt bei possenheide.de nicht unsere Namen

Es ist in der Tat so, dass sich Trassenheider nicht getrauen offen zuzugeben, dass sie bei uns mitlesen! Als Begründung hörten wir pauschal die Worte: „Wir wollen keinen Ärger.“
Leute die sich konkreter äußern sagen: „Der und der aus unserer Familie arbeitet in der Kurverwaltung. Wir wollen nicht, dass es Schwierigkeiten gibt und gar einer den Job verliert.“
Andere haben offenbar einschlägige Erfahrungen und berichten, dass Vermieter die sich gelegentlich kritisch äußern, bei der Vermittlung benachteiligt wurden.

Na, da sind wir ja weit gekommen in Trassenheide. Hier geht es nicht mal um die freie Meinungsäußerung. Hier geht es nur um das Mitlesen einer kritischen Internetplattform.

Belegen solche Äußerungen nicht eindeutig, dass man zu unseren Ortsoberen kein Vertrauen hat? Für uns ist dass eine bestürzende Einsicht. 24 Jahre nach dem in der DDR der Ruf WIR SIND DAS VOLK erschallte, hat man in Trassenheide wieder Angst.

Paradoxer Weise ist dieser Zustand mit einem Bürgermeister aus dem Westen zu uns gekommen. Man könnte gewiss viel mehr zu diesem Thema schreiben oder einige Passagen aus dem Grundgesetzt bemühen.

Wir werden bei der nächsten Gemeindevertretersitzung einige kritische Fragen vorbereiten.
Bis dahin zitieren wir einige Aussprüche zum Thema Freiheit:

Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen. (George Orwell)

Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren. (Benjamin Franklin)

Possenheide.de – morgen geht´s weiter

Thema: Christel Meyers erschütternde Auffassung

Es grüßen die Possenjäger – Wir sind die Guten.

Mehr unter:
www.possenheide.xobor.de -450 Beiträge zu 180 Themen
Youtube possenheide.de – 16 Videos


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